Wir begrüßen unsere Leserinnen und Leser im neuen Jahr und starten mit der Vernissage zur Ausstellung "The Liars Exhibition". Ausstellungsort ist die Berliner Landeszentrale für Politische Bildung als Gastgeberin. Exponate sind Widersprüche, Handlungen und Verstrickungen von den Prozessbeteiligten Egon Zischer* (Berliner Landeszentrale für Politische Bildung), Abete Keilmann* (Rechtsanwältin), Manuel Schnepping* (Gurkenanwalt). 
Die Arglistigkeit der soeben genannten Personen hat seit Ende Oktober 2021 eine Dimension angenommen, die ab jetzt schrittweise in das Licht der Öffentlichkeit gerückt wird. Information: Es wird vor Gerichten noch immer darüber gestritten, welche Person am 14. Juni 2019 im Rahmen eines mehraktigen Mobbingszenarios Hausfriedensbruch auf dem Luisenkirchhof II begangen hat. Egon Zischer* streitet vehement ab, den Brief der Rechtsanwältin Keilmann* persönlich überbracht und bei der Übergabe rechtswidrig eine für ihn fremde Immobilie betreten, sowie die dort ansässige Hausbesitzerin mit dem Schreiben bedrängt/belästigt zu haben. 
Wir wollen uns heute den widersprüchlichen Aussagen und Dokumenten widmen, die im Laufe der Verfahren durch die Gegenseite aktenkundig geworden sind. Für die Einreichung der Unterlagen ist Rechtsanwalt Manuel Schnepping* verantwortlich. Für seine Aussagen ist Egon Zischer* alleinverantwortlich. Abete Keilmann* ist inzwischen unabstreitbar in die Szenerie involviert, da aus ihrem Hause ein plötzlich präsentiertes Zustellungsprotokoll stammt, das Egon Zischer* ein besonderes Alibi verschaffen soll.
Die gerichtlichen Auseinandersetzungen starteten mit dem Einstweiligen Verfügungsverfahren am Landgericht Berlin, Tegeler Weg, Zivilkammer 27 (Pressekammer) im Dezember 2020 (Antrag) und kurz darauf im Januar 2021 (Erlass der Verfügung). Egon Zischer* beantragte die Untersagung der Behauptung, dass er Hausfriedensbruch begangen und sich dadurch strafbar gemacht haben soll. Dem Antragsteller wurde zunächst geglaubt und die Verfügung nach Begehr erlassen. Dagegen richtete sich unser Widerspruch, über den am 25. März 2021 vor der Kammer verhandelt wurde. Die Verhandlung begann mit dem Tenor, dass der Antragsteller insoweit glaubhaft gemacht hätte, das Gebäude am 14. Juni 2019 nicht betreten zu haben. Das Herz der Antragsgegnerin fiel angesichts dieser Feststellung vorübergehend in Ohnmacht und füllte postprozessual die Gerichtsakte mit eigenen Erklärungen und Darlegungen. Diese direkten Einlässe muss das Gericht nicht berücksichtigen, kann es aber. Richter sind unabhängig, ihnen kommt der Ermessensspielraum zugute. Parallel lief die Strafanzeige Zischers* gegen die Antragsgegnerin, u.a. wegen Verleumdung und übler Nachrede. Auf die Aussicht auf Strafverfolgung dürfte sich Egon Zischer* gefreut haben, immerhin bearbeitet er sein berufliches und privates Umfeld seit geraumer Zeit gebetsmühlenartig mit der Vorstellung, am 14. Juni 2019 nicht der Täter gewesen zu sein. Die Urteilsbegründung im Eilverfahren wurde den Parteien am 10. Mai 2021 zugestellt, mit einer deutlichen (für uns positiven) Überraschung, denn die Kammer ließ die Frage nach der Täterschaft plötzlich offen, in der Begründung des Gerichts heißt es:
Ob der Antragsgegner (sic!) am 14.06.2019 der Bote war, der am 14.06.2019 in die Wohnung der Antragsgegnerin eintrat, um dieser einen Anwaltsbrief ihrer Vermieterin zu übergeben, was diese als Hausfriedensbruch wertet, ist zwischen den Parteien streitig.
Damit wich das Gericht von seiner ursprünglichen Festlegung ab; gleichzeitig ließ es Möglichkeiten entstehen, die Täterschaft von Grund auf neu zu klären, was damals einfach nicht möglich war, denn Strafanzeige gegen Egon Zischer* wurde zu spät erstattet; es lag ein Verfahrens- bzw. Ermittlungshindernis vor, denn der Strafantrag konnte nicht rechtzeitig gestellt werden, da über 3 Monate seit der Tat vergangen waren. Erst 2,5 Monate nach dem Hausfriedensbruch kam es durch eine Begegnung mit Egon Zischer* in der Luisenkirche überhaupt zu der Situation, dass derjenige, dem wir die Tat gerichtlich nachweisen wollen, im Rahmen eines Streitgespräches (das unsererseits zunächst als Mediationsgespräch gedacht war) unbedacht und sicherlich ungewollt ein selbstbezichtigendes Geständnis abgelegt hatte. Dem Treffen in der Kirche war unser Schreiben an insgesamt 9 Vertreter der Kirchengemeinde (inkl. Zischer*) vorangegangen, auch Abete Keilmann*, die die Gemeinde als Rechtsanwältin vertrat, gehörte zum Empfängerkreis. Das Schreiben wurde der Kammer erst kurzfristig im Rahmen der mündlichen Verhandlung am 25. März 2021 übergeben. Die Kammer interpretierte den Inhalt des Schreibens aber falsch und unangemessen und bezog die konkrete Aussage auf die Gemeinde als Organ, was aber unrichtig war, denn es wurde ja keine Institution angesprochen, sondern eine einzelne Person. Dass wir damals den potentiellen Täter adressieren würden, war niemandem bewusst, denn Egon Zischer* spielte als Person in dem Mietverhältnis keine sichtbare Rolle, wir kannten ihn weder optisch noch persönlich. Er war lediglich aufgrund der Originalvollmacht, die dem am 14. Juni 2019 überbrachten Schreiben beilag, ein Begriff. Die überfallartige Situation in unserem Gebäude blieb nämlich nicht unreflektiert, weswegen wir ca. 1 Monat nach dem Hausfriedensbruch das besagte Schreiben an die 9 Personen, darunter insbesondere an Egon Zischer* als 1. Vorsitzenden des Gemeindekirchenrats, also dem Leitungsorgan der Gemeinde, schickten (das Schreiben wurde am 08. Juli erstellt und am 10. Juli 2019 gefertigt). 
In dem Schreiben, in dem wir im besonderen Abschnitt "Hausfriedensbruch" explizit auf das Eindringen am 14.06.2019 eingegangen sind, heißt es im Wortlaut:
Der Brief wurde mir nicht postalisch zugestellt, sondern persönlich überreicht. Der mir unbekannte Bote hat sich an diesem Tag vor meiner geöffneten Terrassentür eingefunden. Ich saß im Büro und konnte ihn sehen. Er rief fragend meinen Nachnamen und bekam ein kurzes fragendes „Ja“ zurück; ohne auf mich zu warten, ohne sich mir vorzustellen und ohne mir einen Grund für sein Erscheinen zu nennen, hat diese Person mein Haus betreten, passierte mein Wohnzimmer und kam unerlaubt in mein Büro, um mir nahezu unkommentiert diesen Brief zu überreichen. Wer der Absender des Briefes war und warum er mir persönlich übergeben wurde, teilte mir niemand mit. Erst beim Öffnen und Lesen verstand ich den Zusammenhang. Diese Abhandlung stellt ein rechtswidriges Betreten meiner Mietflächen dar.
Der Brief wurde allen 9 Personen sicher zugestellt, auch Egon Zischer* hatte ihn empfangen, gelesen und bzgl. des Zustelldatums zur Kenntnis genommen, was er u.a. in seiner ersten Eidesstattlichen Versicherung erklärte. An dieser Stelle soll noch darauf hingewiesen werden, dass ein Bote nicht automatisch ein gewerblich tätiger Kurier ist. Mit dem Wort "Bote" war die Person gemeint, die einen Brief gebracht und übergeben hat, nicht mehr und nicht weniger. Auf das damalige Schreiben erfolgte seitens der Gemeinde gar keine Reaktion, weswegen im nächsten Schritt das persönliche Gespräch mit Leitungspersonen gesucht wurde. Da Egon Zischer* als 1. Vorsitzender ein Begriff war, wollte man ihn aufsuchen und um Mithilfe zur Bewältigung der angespannten Situation bitten. Wir recherchierten auf der Internetseite der Luisenkirche Veranstaltungsdaten und wurden mit einer geplanten Veranstaltung am 25.08.2019, zu der Egon Zischer* anwesend sein sollte, zunächst fündig. Dahingehend planten wir unseren persönlichen Besuch in der Kirche; darunter die Antragsgegnerin in persona, in Begleitung eines Bekannten, der hauptberuflich als Architekt tätig ist, ausnahmsweise für einen Tag nebenberuflich aber auch als Mediator :-) Zusammen gingen wir also zu der geplanten Veranstaltung in die Luisenkirche. Bei dem Besuch war gleich etwas komisch, denn Egon Zischer* kam plötzlich so bekannt vor. An dieser Stelle erlauben wir uns den Hinweis auf unsere abgegebenen Eidesstattlichen Versicherungen, die im damaligen Eilverfahren zwar vom Gericht zur Kenntnis genommen, aber, gleichermaßen wie der Kirchenbrief, absolut nicht in der gebotenen Form gewürdigt worden sind. Der Vorsitzende der Kammer hielt die Antragsgegnerin nämlich für eine unsympathische Person, die deswegen Nachteile und richterliche Willkür zu erleiden hatte. Ein ehrliches Herz vergisst nicht, aber es kann verzeihen.
Wie kam nun das selbstbezichtigende Geständnis in der Luisenkirche zustande? Das Gespräch zu dritt nahm schnell Fahrt auf, weil Egon Zischer*, der durch die Gerüchteküche von Mobber Thomas Höhne angeheizt war, davon ausging, eine schlimme Hexe und Okkultistin vor sich zu haben. Er redete von spiritistischen und okkulten Sitzungen, die sich im Mietobjekt ereignet hätten. Für die Wiederholung dieses hirnrissigen und falschen Schwachsinns wurde er im Affekt "dumm" genannt. Im weiteren Gespräch sagte Zischrer* wörtlich, dass in dem Kirchenbrief behauptet wurde, er (also Herr Zischer*) hätte einen Einbruch begangen. Diese Aussage sorgte wir reichlich Irritation, denn 1.) wurde in keiner Weise das Wort "Einbruch" verwendet, erst recht nicht in Bezug auf eine konkrete Person, 2.) fügten sich die Puzzleteile dadurch aber zu einem vollständigen Bild zusammen, denn Egon Zischer* wurde auf den Umstand, dass er uns optisch bereits bekannt vorkam, gar nicht angesprochen. Fischer konnte die Sätze aus unserem Brief folglich nur auf sich beziehen, da er sich in ihnen wiedererkannte.
Am Tag nach dem Besuch in der Kirche, also am 26. August 2019, richteten wir einen Brief an die Rechtsanwältin der Gemeinde, Abete Keilmann*, und schrieben u.a. sehr unmissverständlich:
Im laufenden Gespräch musste ich mit Bedauern feststellen, dass sich an der verleumderischen Gesamtsituation
nichts geändert hat, denn Herr Zischer* berief sich erneut auf „okkulte Sitzungen“, die in meinem Mietobjekt
stattgefunden haben sollen. Ferner gab er zu verstehen, dass es sich bei dem Überbringer Ihres letzten Schreibens um ihn persönlich gehandelt hat, da er mir plötzlich mitteilte, ich würde in meiner Stellungnahme behaupten, er hätte - Zitat: „einen Einbruch begangen“. Zeuge dieser Aussage ist mein Begleiter. Unsere Schlichtungsintention zerbrach. Grund hierfür war die erneute Provokation seitens der Gemeinde und eine daraufhin erwiderte Äußerung im Affekt meinerseits. Die Gesprächsrunde wurde aufgelöst, man entschied sich aber zu einer respektwahrenden Geste und reichte sich gegenseitig zum Abschied die Hand. Sollte sich Herr Zischer* persönlich angegriffen fühlen, bitte ich um Entschuldigung und, angesichts der schwierigen Umstände, um sein Verständnis. [...] 
Über den Begriff „Einbruch“ ist zu wissen, dass dieser das unerlaubte Eindringen in einen abgegrenzten Bereich bei Überwindung eines Hindernisses bezeichnet. Im Rechtsraum kommt diese Begrifflichkeit nicht vor. Außerdem kann ich den „Tatvorwurf“ in meiner Stellungnahme vom 10. Juli 2019 beim besten Willen nicht entdecken. 
Die Feststellung über den Bruch des Hausfriedens bleibt jedoch bestehen. Der Hausfrieden beschreibt den Schutz des Wohnbereiches und wird durch das Hausrecht reguliert. Der Vermieter gibt das Hausrecht an den Mieter ab. Allein der Mieter entscheidet, wen er bzw. sie in das Haus lässt. Die Möglichkeit zur Entscheidung wurde mir nicht gegeben bzw. abgenommen, da Herr Zischer* (den ich im gesamten Mietzeitraum noch nie persönlich kennengelernt habe) unautorisiert und ohne meine Freigabe das Mietobjekt betrat. Weder hat er sich persönlich vorgestellt, noch wurde mir der Grund seines Erscheinens dargelegt. Zivilisierten und wohl erzogenen Menschen käme ein derart unhöfliches und unprofessionelles Verhalten wohl nicht in den Sinn. Die Störung des Hausfriedens ist gegeben.​​​​​​​
De facto konnte Egon Zischer* schon 2019 zur Kenntnis nehmen, dass ihm vorgehalten wurde, Hausfriedensbruch begangen und darüber ein selbstbezichtigendes Geständnis abgelegt zu haben. Außerdem befasste sich unser Widerspruch auf die erlassene Einstweilige Verfügung vom letzten Jahr damit. Der Schriftsatz unseres damaligen Verteidigers, der auch Egon Zischer* für Lesezwecke zugegangen ist, nimmt auf dieses Geständnis deutlich Bezug. Da wir uns mit dem Erlass der Verfügung in unserem Recht verletzt sehen, befindet sich das Eilverfahren seit Juni 2021 im Berufungsprozess am Kammergericht Berlin. Auch dort ist vorgetragen, dass Egon Zischer* ein selbstbezichtigendes Geständnis abgelegt hat. Auch diesen Schriftsatz konnte Egon Zischer* empfangen und zur Kenntnis nehmen, was ja logisch ist. Parallel zum Berufungsverfahren forderten wir Egon Zischer* ebenfalls im Juni 2021 nach §926 zur Erhebung der Hauptklage in der Sache auf. Egon Zischer* und sein Rechtsanwalt Manuel Schnepping* reichten am 01. Juli 2021 eine ca. 150 Seiten starke Klageschrift inkl. der Anlagen bei Gericht ein. Dagegen richtet sich unsere Erwiderung und im Übrigen auch die gegen Egon Zischer* erhobene Widerklage. Egon Zischer* soll zu einer Zahlung von Schmerzensgeld, dessen Höhe in das Ermessen des Gerichts gestellt wird (mind. 2.500,00 € werden unsererseits als angemessen gesehen), verurteilt werden, da er sich aktiv und passiv an einem mehraktigen Mobbingszenario mit negativer Gesundheitsfolge beteiligt hat. Die Widerklage nimmt Bezug auf das bereits abgelegte (wohl ungewollte) Geständnis Zischers*. Zu diesem Zweck wurden auch die damaligen Eidesstattlichen Versicherungen als wiederkehrendes Beweismittel eingeführt, damit diese neu und angemessen gewürdigt werden können. Womit wir nun zu unserer ersten Lüge, also unserem ersten Exponat, der Ausstellung "The Liars Exhibition" kommen:
Erklärung zur Lüge
Zur völligen Überraschung des Klägers Egon Zischer*, will dieser sich im Hauptsacheverfahren 27. Kammer LG Tegeler Weg mit Schriftsatz seines Anwalts vom 27. Dezember 2021 zum ersten Mal mit der "Selbstbezichtigung" konfrontiert sehen. 
1.)
Egon Zischer* ist, anders als behauptet und wie oben durch uns vorgetragen, bereits mit Schreiben vom 26. August 2019, das Abete Keilmann* als Gemeindeanwältin ihrer kirchlichen Mandantschaft übermittelt haben wird, über den Selbstbezichtigungssatz in Kenntnis. Das sind nunmehr ca. 2,5 Jahre.
2.)
Im Widerspruchsverfahren (März letztes Jahr) gegen die Einstweilige Verfügung vom Landgericht heißt es im Schriftsatz unseres damaligen Rechtsanwalts, den Egon Zischer* logischerweise gelesen haben muss:
[...] Zur Lösung der rechtlichen Problematiken, die bei der Antragsgegnerin einen persönlichen Hintergrund zu haben scheinen, besuchte die Antragsgegnerin am 25.08.2019 eine Veranstaltung der Gemeinde, bei der sie dann die Person schrittweise wiedererkannte, welche am 14.06.2019 das von ihr gemietete Haus betreten hatte. Hierbei sagte der Antragsteller wortwörtlich: „Sie hatten ja behauptet, ich habe bei Ihnen einen Einbruch begangen.“ Die Antragsgegnerin hatte den Antragsteller vor dessen unbeabsichtigten Geständnis bzw. seiner spontanen Selbstbezichtigung gegenüber der Antragsgegnerin auf diesen Sachverhalt weder persönlich angesprochen, noch damit sonstig in eine Verbindung gebracht. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste sie gar nicht, dass es sich bei der Person, die ihr Haus am 14.06.2019 betreten hatte, um den Antragsteller gehandelt hat. Dieser Sachverhalt sollte auch nicht Gegenstand des Gespräches mit dem Antragsteller sein, den sie am 25.08.2019 aus ganz anderem Grunde und auch im Beisein des Zeugen Gerhard Kauschke aufgesucht hatte. Der Zeuge Kauschke kann die Selbstbezichtigung und Offenlegung des Antragstellers bestätigen. Die Antragsgegnerin war hierüber genauso überrascht wie ihr Begleiter, der Zeuge Kauschke. [...]
3.)
Das Eilverfahren befindet sich in Berufung am Kammergericht Berlin. In unserer eigenen (ergänzenden) Stellungnahme vom 30.11.2021, die Egon Zischer* durch Manuel Schnepping* übermittelt bekam, und die rechtswirksam durch unsere Kanzlei bei Gericht eingereicht wurde, heißt es wörtlich:
[...] Der Antragsteller konnte diesen konkreten Vorwurf folglich nur auf sich beziehen, da er sich in meinem Schreiben wiedererkannte. Er gab sich schließlich bei der etwas turbulenten Unterhaltung vom 25.08.2019 in der Luisenkirche zu erkennen, da er ein (sicherlich unbeabsichtigtes) selbstbezichtigendes Geständnis abgelegt hatte, wofür es mind. einen weiteren Zeugen gibt, an dessen Glaubhaftigkeit (wären unsere beiden eidesstattlichen Versicherungen im gebotenen Maße gerichtlich gewürdigt worden), keinerlei Zweifel bestehen kann. Von diesem Tag an (25.08.2019), durfte der Antragsteller von mir/uns mit Recht und Sicherheit als Hausfriedensbrecher bezeichnet werden.. [...]
4.)
Grundsätzlich hat Egon Zischer* unsere Eidesstattlichen Versicherungen aus dem Eilverfahren vollständig zur Kenntnis genommen.
Mit Schriftsatz vom 27. Dezember 2021 teilt Manuel Schnepping* aber mit, dass sein Mandant sich zu dessen völliger Überraschung das erste Mal mit dem Thema Selbstbezichtigung konfrontiert sieht.
Zusatzinformation
Egon Zischer*, der an seiner Arbeitsstätte als Referent selbstverständlich Freiheiten genießt, möchte am 14. Juni 2019 von 09.15 - 22.00 Uhr durchgehend im Gebäude der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung zugegen gewesen sein. Das hat Zischer* gegenüber der Amtsanwaltschaft so erklärt. Für diese Schutzbehauptung soll ein Zeiterfassungsbogen bürgen, den Egon Zischer* bisher auch (nur!) hinter unserem Rücken bei der Amtsanwaltschaft eingereicht hat (uns wurde auf Nachdruck glücklicherweise frühe Akteneinsicht gewährt), nicht aber bei den erkennenden Gerichten. Der Zeiterfassungsbogen liegt uns abfotografiert vor. Auf dem Zeiterfassungsbogen befindet sich im Feld für die Unterschrift des Vorgesetzten kein Klarname, nur die Unterschriften selbst, die links auf den Beschäftigten und rechts auf den Fachvorgesetzten deuten. Generell dürfen wir aber davon ausgehen, dass der Leiter der Zentrale, Thomas Gill, über die Anwesenheit seiner Mitarbeiter Bescheid weiß. Bei der Gelegenheit wird auf Thomas Gill, als besonderen Bürgen für die behauptete durchgehende Anwesenheit Egon Zischers* am 14.06.2019, aufmerksam gemacht:
Daran anknüpfend stellen wir ein lügenreiches Exponat vor, das auf die existenzlose Selbstbezichtigung Zischers* in leicht abgewandelter Form Bezug nimmt, Rechtsanwalt Manuel Schnepping* musste den Gedächtnisverlust seines Mandanten schließlich mehrfach betonen. Dabei kommt RA Schnepping im Namen seines Mandanten auch zu der Erkenntnis, dass dieser (also Egon Zischer*) im Hinblick auf den erhobenen Vorwurf überhaupt noch nicht persönlich kontaktiert worden wäre, und er somit auch keinerlei Chance auf eine Stellungnahme gehabt hätte; der Schriftsatz ist ebenfalls vom 27. Dezember 2021, eingereicht beim LG Tegeler Weg, 27. Zivilkammer:
Erklärung zur Lüge
Mit Schreiben vom 07. Oktober 2020, wie Egon Zischer* auch mehrfach gerichtlich und außergerichtlich zu erkennen gegeben hat, erhielt dieser eine Nachricht, in der es wörtlich heißt:
MITTEILUNG
Schmerzensgeld und Wiedergutmachungszahlung; Hausfriedensbruch am 14. Juni 2019,
Königin-Elisabeth-Str. 46, 14059 Berlin; 
Befriedeter Bereich

Sehr geehrter Herr Zischer*,
unabhängig von der Strafanzeige, die gegen Sie gestellt wurde, gibt es einen Vorstoß zur außergerichtlichen Einigung.
Wie Sie ja wissen, sind Sie am 14. Juni 2019 unberechtigt in das von mir gemietete Gebäude eingedrungen und überreichten mir nahezu wortlos das irrlichtige Schreiben von Abete Keilmann*, mit der Sie sich zuvor persönlich getroffen und zur gemeinsamen Unruhestiftung verabredet haben. Bei der Vorstellung in meine Privatsphäre einzudringen und mich zu stören, ist Ihnen vor lauter Vorfreude sicherlich einer abgegangen. Dass Ihr Verhalten infantil, dumm und primitiv war, wissen Sie ja selbst. Mir drängen sich Fragen auf, u.a. an welcher Stelle Ihres Lebens Sie Ihre Manieren abgegeben haben und wie Sie auf die Idee kommen, in befriedete Bereiche anderer Menschen einzudringen. Bedauerlich, dass Sie kein Interesse daran hatten, Stigmatisierungen meiner Person zu hinterfragen und mein wahres Wesen kennenzulernen. Stattdessen folgten oder folgen Sie dem pathologischen und unsinnigen Desinformationsgehabe eines Verwalters, der vor geraumer Zeit selbst in das Haus ziehen wollte, aber nicht konnte. Sofern ich bei Ihnen nicht den Willen einer Wiedergutmachung erkenne und auch keine Antworten auf meine Fragen bekomme, werde ich für journalistische Zwecke vor größerem Publikum nachfragen. Sie werden verstehen, dass mir eine lückenlose Aufklärung straffähigen Verhaltens sehr wichtig ist. Wenn Sie etwas Stil und Klasse hätten, würden Sie ein zweites Mal vor meiner Tür stehen und um eine Entschuldigung bitten. Die Chance gebe ich Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
Wie Egon Zischer* auf die Idee kommen kann, überhaupt nicht mit den Vorwürfen kontaktiert gewesen zu sein, und auch keine Gelegenheit für eine Stellungnahme eingeräumt bekommen zu haben, erschließt sich vernünftigen, aufgeklärten und logisch denkenden Menschen nicht.
An dieser Stelle tritt Abete Keilmann* hinzu, eine Rechtsanwältin, die seit mindestens 20 Jahren am Anwaltsmarkt praktiziert. Abete Keilmann*, so lässt sich feststellen, ist keine Unbekannte, da sie häufig in Presseartikeln, Seminaren oder Publikationen auftaucht. Sie ist Vorsitzende des Geschäftsführendes Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien im Deutschen Anwaltverein. Heilmann wirkt nach außen bieder, informiert, seriös. Sie hat in ihrer Vergangenheit auch etwas Regierungsberatung geleistet. Ein Renommée, das nicht den Hauch einer Widersprüchlichkeit zulassen würde, wären da nicht besondere Umstände, die eine andere Seite der vermeintlich sauberen, lupenreinen Rechtsanwältin offenbaren.
Als Egon Zischer* im Dezember 2020 das erste Einstweilige Verfügungsverfahren wegen des Komplexes "Hausfriedensbruch" startete, schreibt Manuel Schnepping zur Glaubhaftmachung in den Schriftsatz:
Der Antragsteller hat bei der Rechtsanwältin Keilmann* nachgefragt, wer die Zustellung vorgenommen hat. Das Sekretariat bestätigte gegenüber dem Antragsteller, dass die Zustellung über einen Messengerdienst erfolgt sei. Der Bote selber sei nicht bekannt.
Der Bote selber sei also nicht bekannt. Im Weiteren wird Bezug auf die E-Mail von Abete Keilmann* genommen, in der sie an Egon Zischer* wie folgt mitteilte:
E-MAIL
vom 21. Dezember 2020 13:32 Uhr an Egon Zischer*, Betreff: Zustellung unserer Schreiben
Sehr geehrter Herr Zischer*,
im Nachgang zu dem Mailschriftverkehr vom Freitag zwischen Ihnen und Frau Keilmann* teilen wir Ihnen nach Prüfung unserer Akten mit, dass beide Schreiben (Juni und August 2019) von uns per messenger Kurierdienst zugestellt wurden.
Wie Sie dem Schreiben von Frau Nixdorf vom 8.07.2019, dort Seite 9, entnehmen können, war ihr der Bote unbekannt, welcher ihr das Schreiben vom 14.06.2019 überbrachte.
Die Originale der Botenprotokolle befinden sich jetzt bei dem weiterführenden Anwalt.
Mit freundlichen Grüßen, i.A. Gärtner
Abete Keilmann*, Rechtsanwältin
Keilmann* Geyer Kühnlein Rechtsanwälte
Hieran fällt auf, dass sich Abete Keilmann* auf kein konkretes Datum für die Zustellung festlegt, obwohl sie es könnte, da sie ja mindestens zwei Schreiben beim messenger Dienst beauftragt hat, wie aus Original Protokollen des Diensteanbieters hervorgeht. Eines für den 17. Juni 2019, das andere für den 26. August 2019. Diese Original messenger Protokolle, die der Rechtsanwältin Keilmann* selbstverständlich vorliegen müssen, da das Konto ja auf ihren Namen läuft, sind denklogisch Teil der Aktenlage Abete Keilmanns* geworden. Was hat Abete Keilmann* denn geprüft, wenn sie mitteilen lässt "teilen wir Ihnen nach Prüfung unserer Akten mit"? Weiter unten in der E-Mail lässt sie ferner mitteilen, dass sich die Originale der Botenprotokolle beim weiterführenden Anwalt befinden würden (der namentlich natürlich ungenannt bleibt, damit auch kein Gericht auf die Idee kommen könnte, dort nachzufragen). Wer mit dem messenger Dienst arbeitet (so auch wir) weiß aber auch sicher, dass gar keine Unterscheidung zwischen Original oder Kopie gemacht wird. Die Botenprotokolle werden auch nicht postalisch übersandt, sondern nur auf Nachfrage, oder wenn der Auftrag entsprechend so angelegt wurde. Es wäre für Abete Keilmann* jedenfalls ein Leichtes gewesen, als messenger Kundin bei ihrem Dienstanbieter anzurufen und, da sie ja eine Kundennummer hat, um elektronische Übermittlung des konkreten messenger Botenprotokolls zu bitten, welches die vermeintlich persönliche Übergabe vom 17. Juni 2019 nachweisen soll. So haben wir es nämlich auch gemacht, denn mit Datum vom 14. Januar 2021 wurden uns auf Nachfrage per E-Mail die Bestätigungen darüber zugesandt, welche Fahrten es tatsächlich gegeben hat, und welche es nicht gegeben hat. Dass wir an diese Protokolle gelangen konnten, ist einer tüchtigen und aufmerksamen Mitarbeiterin des messenger Dienstes zu verdanken. Fakt ist: Am 14. Juni 2019, also dem Tag des Hausfriedensbruchs, hat es keine Kurierfahrt gegeben. Das hat uns die Mitarbeiterin schriftlich per E-Mail nach Prüfung des Systems bestätigt. Es gab aber eine Kurierfahrt am 17. Juni 2019, die am Vormittag stattgefunden hat und lediglich mit einem Briefkasteneinwurf endete, denn die Unterschrift, die für eine persönliche Entgegennahme des Briefes gebürgt hätte, existiert nicht. Die Unterschrift war, wer einen Blick in die messenger AGB aus dem Jahr 2019 wirft, zwingende Zustell- bzw. Annahmevoraussetzung. Die Unterschrift bürgt für eine persönliche Annahme des Schriftstücks. Keine Unterschrift bedeutet, dass auch kein Brief persönlich angenommen wurde. Die AGB änderten sich erst 2020 mit dem Einsetzen der Corona Pandemie. Dass wir an diese Protokolle gelangen würden, konnten Egon Zischer*, Abete Keilmann und Manuel Schnepping* beim Stricken ihres Lügengebildes im Dezember 2020 natürlich nicht wissen. Es ist auch nicht selbstverständlich, dass uns Protokolle, die auf die Kundennummer von Abete Keilmann* laufen, übermittelt werden. Die Umstände wollten es aber so. Miss Recherche hat mit einer ihr innewohnenden überzeugenden Selbstverständlichkeit angefragt, fast so, als wäre sie selbst die Kundin bzw. Inhaberin des Accounts gewesen :-) Das Gespräch fand aber selbstverständlich unter Nennung des Klarnamens statt, die Mitarbeiterin wusste sicher, dass sie die E-Mails mit den Nachweisen an "Frau Nixdorf" als Empfängerin schickt.
Nun mussten wir, die ja mit den gegnerischen Protokollen eigentlich gar nichts zu tun haben, diese von uns aus als Beweismittel in das Hauptsacheverfahren am Landgericht Tegeler Weg einführen, da Egon Zischer* und Rechtsanwalt Manuel Schnepping* darauf verzichtet hatten. Original Nachweise des messenger Kurierdienstes in den aktuellen Prozess einzuführen, das kam für die genannten Personen jedenfalls nicht in Betracht. Egon Zischer*, Abete Keilmann* und Manuel Schnepping* basteln sich lieber selbst ein Protokoll, das von einem plötzlich doch namentlich bekannten Kurierfahrer stammen soll, der das Protokoll damals nach Erfüllung seines Auftrags persönlich unterzeichnet an Abete Keilmann* zurückgeschickt haben soll. Dies per Post, wie sich aus der Vorlage ergibt, denn die Kanzlei von Abete Keilmann* war als Postempfängerin eingetragen, wie wir gleich sehen können.
Über den zeitlichen Ablauf, den wir sehr interessant finden:
Alle unsere Angaben lassen sich mittels uns vorliegender Dokumente, Abfotografien oder Vervielfältigungen sicher nachweisen.
1.)
Im Dezember 2020, wie Egon Zischer* schriftlich an Eides Statt versichert, will er über den 14. Juni 2019 als Zustelltag informiert gewesen sein: 
[...] Das Schreiben der Rechtsanwältin Abete Keilmann* an Frau Nixdorf ist nach meiner Kenntnis am 14.06.2019 durch einen Boten zugestellt worden. [...]
Abete Keilmann*, die auf Anfrage Zischers* in ihre verwilderten, lückenhaften Akten geblickt und nicht viel mehr als nichts gefunden hat, konnte weder ein konkretes Datum noch den Namen des Kurierfahrers nennen. Mit der im Verfügungsantrag hingebogenen Version sollte dem Gericht glaubhaft gemacht werden, dass Egon Zischer* als Täter nicht infrage kommt. Es ist schließlich ein Eilverfahren, da guckt kein Gericht so genau hin. Wenn die Verfügungsbeklagte Einwände hat, kann sie Widerspruch erheben und das Verfahren weiterführen. Möglicherweise dachte Egon Zischer*, dass die Verfügungsbeklagte mit einer Einstweiligen Verfügung zu beeindrucken wäre. "Reicht nicht 1 Prozess? Wie 1 Prozess? Da schläft man ja im Stehen ein!"
Der Mensch soll, egal wie düster die Situation, nie den Humor verlieren.
Mit der Geschwindigkeit einer geschichtsträchtigen Dampflok folgt die Fortsetzung. 
Neuer Artikel, neue Exponate.
Hinweis: Was noch freundlich, sachlich und ein wenig humorvoll wirkt, wird einer deutlich härteren Gangart nicht im Weg stehen, denn das, was wir hier dokumentieren, ist Betrug!
*Name vorübergehend geändert
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