Heute mit:
Katja Malsch, Reinhard Fischer und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung.
In unserem letzten Artikel vom 27. Mai 2021 haben wir erstmalig über Katja Malsch geschrieben, Vorsitzende des Gemeindekirchenrats der Ev. Luisen-Kirchengemeinde. Malsch jedenfalls, mit einem ähnlich großen Sprung in der Schüssel wie Reinhard Fischer, ging gleich zur Polizei und erstattete Anzeige gegen die Bloggerin. 
Grund: Verleumdung zum Nachteil der Katja MALSCH
[Dieser Inhalt durchläuft gerade gerichtliche Prüfung, bitte kehren Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurück]
 Hier ist vor allem die Tatzeit interessant, siehe oben, unser Artikel u.a. mit der Erwähnung von Katja Malsch erschien am 27. Mai 2021. Sehr zur Freude der Bloggerin und bösen Verleumderin, denn Katja hat sich, ebenfalls vergleichbar mit Reinhard, möglicherweise der falschen Verdächtigung nach §164 StGB strafbar gemacht. Aller Voraussicht nach wird mit einer Gegenanzeige geantwortet werden, denn ein derartiges erbärmliches und vorsätzlich schädigendes Verhalten bleibt selbstverständlich nicht ohne Verfolgung. Die aufnehmende Mitarbeiterin bei der Berliner Polizei ist, wie bei Fischers erster Anzeige (hier: behauptete Üble Nachrede) Polizeioberkommissarin Müller, die seit gestern versorgt ist, auch mit einem freundlichen Hinweis für die Amtsanwaltschaft. Zu POK'in Müller hatte sich Reinhard Fischer mit seiner zweiten Anzeige wegen der angeblich versuchten Erpressung wohl nicht mehr hingetraut? Um seine nächsten und neuen Lügen absondern zu können, ging Fischer ja in Gänze zu einer komplett anderen Polizeistation.
Katja Malsch bekam bereits gestern die erste Replik aus unserem Hause, dazu ein insg. 22 Seiten starkes Schreiben, das einen Überblick über die rechts- und sittenwidrigen Missstände in der Ev. Luisen-Kirchengemeinde gibt. Das Schreiben wurde ihr c/o digital ins Bundesministerium für Bildung und Forschung zugestellt, die schriftliche Zustellung folgt unmittelbar, auch an die Dienstherrin.
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Es wird das Geheimnis von Fischer und Malsch bleiben, was diese beiden Personen im Bildungskontext zu suchen haben, denn eine Bildung nach sozial oder emotional verträglichen Maßstäben dürfte ja allem Erlebnis nach ausscheiden.
Auffällig ist nämlich, dass sowohl Katja als auch Reinhard in oder für Institutionen arbeiten, die das Wort "Bildung" für sich beanspruchen. Berliner Landeszentrale für Politische Bildung in Reinhards Fall, Bundesministerium für Bildung und Forschung in Katjas Fall. Da trifft es sich gut, dass auch die Bloggerin und Unternehmerin in ihrer Vergangenheit für das BMBF gearbeitet und eine Tagung im Jüdischen Museum ausgerichtet hat. Projektträger war das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Eine Begebenheit, die wir auf dem Schirm haben und weiterverfolgen werden, auch in Sachen Zielpublikum für unsere Botschaften.
© Urheberrechtlich geschütztes Archivmaterial; Fotografie Michael Reitz
27. Kammer:
Die Vertretung der Bloggerin und Verfügungsgegnerin hat die Kanzlei HERTIN übernommen, die mit Schriftsatz vom 01. Juni 2021 zur Erhebung der Hauptklage auffordert. Die Reise geht an dieser Stelle weiter. Die Verfügungsgegnerin steht außerdem in freundlicher Rückkopplung mit der Amtsanwaltschaft.
Wie gewohnt, melden wir uns wieder. Bis dann ;-)
Stand: Mitte Juli 2021
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